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Licht eines Laser ist stark polarisiert

Nov 25th 2015 at 10:09 PM

wenn Sie einen Strahl von Laserlicht benötigen.
Grüne Laserpointer sind sehr beliebt bei Führung durch Sternfreunde und Astronomie Clubs immer beliebter, weil ihre Träger ist gegen den Himmel Hintergrund deutlich sichtbar und erleichtert so die Position eines Himmelskörpers gerade beschrieben. Nach Angaben des Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG) Distributor in Deutschland sind nicht berechtigt, laserpointer gelb günstig mit einer Kapazität von mehr als einem Milliwatt an Privatpersonen. Ein "Gutachten über die Risikobewertung von Lasern und LED" der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ist klar, dass nur solche Produkte in Verkehr gebracht werden, die die Gesundheit und Sicherheit von Nicht-Benutzern oder Dritten gefährden, wenn sie als beabsichtigt oder vorhersehbarer Fehlanwendung.
Klassische Stift Stil Laserpointer verwendet fast immer AA oder AAA-Batterien, und obwohl es ist nichts falsch mit, dass überhaupt, kann eine höhere Leistungslaser eine Tendenz, ein gutes Stück von Energie zu verwenden. Aus diesem Grund sind die meisten starke laserpointer 5000mw in diesen Tagen nutzen wiederaufladbare Lithium-Ionen-Batterien, Laser gehen und keine Notwendigkeit zum Kauf oder Austausch der Batterien zu halten. Es ist immer noch eine gute Idee, ein paar Extra-Akkus um sich zu haben, so dass Sie mit einem Satz werden während andere Satz geladen wird, und nie irgendwelche Ausfallzeiten,

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Benutzer von grünen Laserpointer Starke Vorsicht! Diese Geräte können gefährlicher sein als bisher für das Auge gedacht ist. Bei Personenschäden durch unsachgemäßen Gebrauch des Benutzers verursacht werden haftbar gemacht werden.
Die Bundesregierung will offenbar härter gegen das gefährliche Blenden von Piloten mit Laserpointern vorgehen. Wie die „Saarbrücker Zeitung“ berichtet, prüft das Innenministerium derzeit, inwieweit leistungsstarke Geräte als Waffen eingestuft werden können. Demnach wird auch ein Verbot des Mitführens solcher Laser erwogen.
Doch es gibt ein Problem dabei, daß mit der Physik überhaupt nichts zu tun hat, und das Problem heißt Geld. Solange es für die Fluggesellschaften billiger ist, mit dem Risiko zu leben, daß ein Pilot wegen eines laserpointer 30000mW das Flugzeug neben der Piste aufsetzt, als alle Flugzeuge entsprechend zu schützen, wird sich da nichts tun. Und sobald der Gesetzgeber eingreift, und einen technischen Schutz für jedes Flugzeug verlangt, bevor es seine Zulassung bekommt, muss nicht lange überlegt werden, was passiert: die Preise für Tickets werden erhöht, um die Kosten für die Umrüstung auf die Kunden abzuwälzen. Es geht doch nicht an, daß die Fluggesellschaften eine technische Umrüstung zur Erhöhung der Sicherheit ihrer Kunden aus ihren Gewinnen und Rücklagen bezahlen.
Es mag Möglichkeiten geben, solche Strahlen herauszufiltern. Ich gehe davon aus, dass Boeing und Airbus auch darauf forschen. Da arbeiten ja durchaus Fachleute. Ich gehe aber davon aus, dass das nicht ganz so einfach möglich ist, wie es in diesem Blog diskutiert wird. Einfach mal ne Folie drauf kleben, finde ich ... absurd.
Wie daemotron (Eintrag 80) schon schreibt, muss so etwas ja auch zugelassen werden. So etwas ist ein langwieriger Prozess.
Einen Frequenzfilter finde ich schwierig. Meinen bescheidenen Physikkenntnissen nach kann man laserpointer 1000mW ja in mehreren Farben konstruieren. Man müsste also eine Folie so konstruieren, dass sie mehrere Frequenzspektren herausfiltert. Dazu müsste man pro Farbe wahrscheinlich etwa 20 nm des Spektrums herausnehmen. Letztlich verdunkelt man das Cockpit durch eine derartige Folie schon ganz deutlich (Probleme beim Nachtflug). Wenn ich daran denke, dass ein Pilot ja nicht mal ne Rot-Grün-Schwäche haben darf, um ein Flugzeug fliegen zu können, sehe ich das Herausfiltern von Wellenlängebereichen durchaus kritisch.

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Die Idee, das Cockpit mit einer Folie zu schützen, ist gar nicht mal so verkehrt. Das Licht eines Laser ist stark polarisiert, also könnte schon ein einfacher Polarisationsfilter helfen. Jedoch kann die Polarisationsebene des einfallenden Lichtstrahles unmöglich vorhergesehen werden, somit müsste es schon ein drehbarer Filter und keine fest verklebte Folie sein.
Ebenso könnte man Frequenzfilter einbauen. Es gibt genügend durchsichtige Materialien und Beschichtungen, die die üblichen Frequenzen von Lasern erheblich dämpfen könnten.
Nach Angaben der Zeitung wurden dem Luftfahrtbundesamt allein im vergangenen Jahr 322 Angriffe auf Flugzeuge und Hubschrauber deutscher Airlines gemeldet, der Großteil davon im Inland. 2012 waren es zwar noch 342 laserpointer , im Jahr 2011 jedoch nur 279 Angriffe. Mitunter, so das Luftfahrtbundesamt, mussten sich Piloten danach in augenärztliche Behandlung begeben.
Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums bestätigte, dass man „aufgrund vermehrt aufgetretener Fälle der missbräuchlichen Verwendung von Laserpointern“ Maßnahmen ergreifen wolle, „die geeignet sind, den Missbrauch nachhaltig einzudämmen“.
Daher prüfe man die Aufnahme von Laserpointern ins Waffengesetz. Außerdem sei „ein Verbot des Mitführens ohne das Vorliegen eines berechtigten Interesses“ Bestandteil der Prüfung. Wer einen Piloten blendet, riskiert schon jetzt ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro, in besonders schweren Fällen ist sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren möglich.
Für sowas geeignete Laserpointer stammen durch die Bank aus dem Ausland, die sind ein recht beliebtes Mitbringsel von Asienreisenden. Man kann bspw. in China für vergleichsweise kleines Geld reichlich problematische laserpointer 10000mW bekommen. Geräte mit Nennleistungen von 2W gehen z.B. in Shanghai für umgerechnet 10-20 EUR übern Tisch (Die sind dann real natürlich schwächer, aber immer noch mehr als ausreichend für solche Aktionen.
Der Mensch mit dem Laserpointer muss übrigens zum Zielen (kann man als eine Art Regelkreis sehen) den Laser auf dem Flugzeug sehen um überhaupt die Möglichkeit zu haben das Cockpit zu treffen. Dabei spielt die Entfernung zum Flugzeug eine wesentliche Rolle. Die produktbedingte Streuung des Lasers muss so hoch sein, dass der Angreifer den Laserpunkt auf dem Flugzeug sehen kann, aber so niedrig, dass der Strahl den Piloten noch blenden kann. Dazu wird das Licht auf seinem Weg zum Flugzeug gedämpft.
Sie schreiben weiterhin, dass man Polarisationsfilter einsetzen könnte. Dazu müsste dann aber das einfallende Licht in einem 90 °-Winkel zur Polarisationsebene des Filters stehen, um effektiv herausgefiltert zu werden. Selbst wenn es gelingen sollte, derartige Filter zu konstruieren, die sich mitbewegen, reicht es doch dann aus, wenn man den Laserpointer wieder etwas dreht, um dann doch wieder Licht ins Cockpit gelangen zu lassen. Auch bei dieser Möglichkeit wird ein gehöriger Teil des normalen Lichts ebenfalls herausgefiltert. Ich sehe da wieder Schwierigkeiten gerade bei einem Anflug in der Nacht.

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