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3 years ago

Akku für Asus X53SV - Kompatibler Ersatz akku Asus X53SV

Jul 16th 2013 at 6:58 PM

Jede einzelne Iteration der Asus G-Serie ist stärker als ihre Vorgänger - und die G750-Serie macht dabei keine Ausnahme. Das "Republic of Gamers" Branding ist den damit verbundenen Erwartungen bislang noch immer gerecht geworden. Schauen wir, ob das auch für die 2013er-Version gilt, und was die Maschine jenseits der wenig überraschenden Updates zu Haswell und einer GTX im Kepler-Gewand noch Neues zu bieten hat.

Hardcore-Spieler auf der Suche nach einem zufriedenstellenden Gaming-Laptop können aus einer breiten Palette von Optionen auswählen, von Barebones und Resellern zu speziellen Serien oder gar Modellreihen mit exklusivem Branding. In die letzte Kategorie fällt auch die Republic of Gamers (ROG) G-Serie - eine von Asus' Speerspitzen in ihrem Segment spezialisierter Spielenotebooks. Notebookcheck hat in den letzten Jahren fast alle wichtigen Modelle der G-Serie getestet, vom G1 in 2007 bis hin zum ersten 14-Zoll ROG Laptop am Ende des letzten Jahres. Folglich bewegen wir uns auch diesmal wieder auf bekanntem Boden - nur eben nun mit neuen Haswell- und Kepler-Chips an Bord.asus a32-n50 akku ,

 

Die neue G750-Serie stellt ein Update zur vorhergehenden G75-Serie von 2012 dar. Im Inneren ist sie nun mit Core ix-4xxx CPUs und GTX 7xxM Grafikkarten ausgestattet (wobei es auch zu sichtbaren äußerlichen Änderungen gekommen ist). Unser Testgerät ist das G750JW-Modell mit einem Core i7-4700HQ  als CPU, einer GTX 765M GPU, 12 GB RAM und einer 1 TB HDD. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 1.399€, wobei andere Konfigurationen wie das frühestens im August erscheinende Spitzenmodell G750JH mit RAID 0 SSDs und eienr GTX 780M auch für 2.499€ den Besitzer wechseln. Bereits unser Ersteindruck eines nicht finalen G750JX vor einem Monat war positiv - wie bislang bei den meisten ROG-Laptops - hat aber zugleich auch die Erwartungen gesteigert. In den folgenden Abschnitten finden Sie nun den vollständigen Test des 2013er G750JW ROG.

Alle Gehäuse der Asus ROG-Modelle lassen sich leicht an ihrem unverwechselbaren pechschwarzen Design erkennen, das Anleihen von modernen Kampfjets aufweist. Im Gegensatz zu den üblichen, meist langweilig geformten Barebones weist die G750-Serie scharfe Ecken und Kanten auf, womit ein bedrohlicherer optischer Eindruck erzielt wird, was gut zu den leistungsstarken Komponenten im Inneren passt. Asus hat es sogar geschafft, die Dicke des G750 im Verhältnis zu seinem Vorgänger, dem G75, minimal zu verringern (50 mm statt 52 mm), auch wenn das Gewicht von 4,5 kg immer noch deutlich schwerer ausfällt als bei vielen anderen, auf Gaming ausgelegten 17,3-Zöllern wie dem iBuyPower CZ-17 (4,0 kg) und dem MSI GT70H (3,8 kg).Asus X53S akku

 

Das neue Modell von Asus entspricht vom Äußeren her 1:1 dem 14-Zöller G46. Im Verhältnis zum älteren G75 bedeutet das eine Unibody-artigere Bauweise, bei der nun das gesamte Panel rund um die Tastatur aus einer einzigen Platte aus glänzendem, gebürstetem Aluminium gefräst ist und einen deutlichen Kontrast zur Materialwahl rund um die Handballenauflage und die Lautsprecher schafft, ebenso zu dem formstabilen Kunststoff auf der Unterseite und dem matt gummierten Displaydeckel. Die gesamte Oberfläche steigt nach hinten leicht an. Die silbergrauen Verzierungen und Chrome-Elemente des Vorgängers sind einem komplett schwarz gehaltenen Design gewichen, das grandios aussieht, wenn auch mit dem unschönen Nebeneffekt, dass sich schwer zu beseitigende Fingerabdrücke ansammeln.

 

Die Verarbeitungsqualität ist vor allem beim Grundgehäuse sehr gut. Selbst in der Mitte der Tastatur und der Handballenauflage gibt das Gehäuse nicht nennenswert nach. Die Rückseite des Displaydeckels überzeugt uns weniger, leichte Verzerrungen des Bildschirms können hier durch Druck auf die Mitte oder die Ränder durchaus erzielt werden. Wenigstens kann das Display kaum verbogen werden und obwohl sich der Displayrand aus Plastik dünn anfühlt im Verhältnis zum Rest des Geräts, tut dies der Gesamtqualität keinen Abbruch. Das Grundgehäuse ist sowieso ziemlich verwindungssteif.

 

Bei unserem Testgerät kam es zu einer Auffälligkeit: Die Ummantelung des linken Displayscharniers hat etwas weiter nach vorne geragt als die des rechten (wie in den untenstehenden Bildern gut zu erkennen ist). Dennoch war dies bloß ein ästhetisches Problem und hat die Funktionsfähigkeit der Scharniere in keinster Weise beeinflusst.

Die Anschlussvielfalt des G75 wurde beim G750 fast unverändert übernommen. Da die Rückseite praktisch komplett von den großen Lüfteröffnungen und dem Akku dominiert wird, befinden sich alle externen Schnittstellen gut zugänglich an den Seiten. Lediglich die beiden 3,5mm-Klinkenbuchsen haben mit dem Kensington-Schloss die Seite getauscht - ansonsten bleibt alles beim Alten. Der Mini DisplayPort wurde zu einem Thunderbolt-Port upgegradet, ist aber noch vollständig rückwärtskompatibel. Generell sind die Anschlüsse gut platziert, so dass sowohl für Linkshänder als auch Rechtshänder genügend Platz an den Seiten übrig bleibt (auch wenn es an der rechten Seite mit den drei Video-Ausgängen neben ein paar USB-Ports und dem Gigabit LAN-Port recht eng werden kann). Native eSATA oder FireWire-Anschlüsse existieren jedoch immer noch keine.

Im Vergleich zu der 74-Wh-Batterie des G75 (5200 mAh) kommt im G750 ein größerer Akku mit 88 Wh (5.900 mAh) zum Einsatz. Dies entspricht dem Industriestandard, da auch andere Spielenotebooks mit 17,3 Zoll wie das Valkyrie CZ-17 (87 Wh), das MSI GT70H (87 Wh) und das Clevo P177SM (Barebone, 76,96 Wh) vergleichbare Akkugrößen aufweisen. Da die integrierte Intel-GPU des G750 deaktiviert ist, braucht das Notebook ohnehin jeden Tropfen Saft, den es kriegen kann. Akku Asus X53SV

 

Zum Glück ist die Batterielaufzeit dramatisch besser als beim ROG-Vorgängermodell. Im Leerlauf (Battery Eater Reader's Test, minimale Helligkeit) erreicht der Laptop 6,5 Stunden. Und selbst unter Volllast (Battery Eater Classic Test, maximale Helligkeit) lassen sich noch etwas mehr als 2 Stunden aus dem Akku herauskitzeln. Bei 150 cd/m² (Stufe 4 von 10) und Anwendung unseres Browser-Scripts, das ein typisches Surfverhalten emulieren soll, schaffte das Notebook immerhin 4 Stunden.

 

Je nach den getroffenen Einstellungen lässt sich also mit 3 bis 5 Stunden bei moderater Benutzung rechnen, mehr als eine Verdopplung im Vergleich zu den absurd schlechten Ergebnissen des G75. Die durchschnittliche Batterielaufzeit während des WLAN-Tests fällt sogar recht gut aus, jedenfalls übertrumpft sie die neuesten 17,3-Zoll-Barebones von Clevo (das P177SM und das P170SM) um eine Stunde, bleibt aber eine halbe Stunde hinter den Werten des Valkyrie CZ-17 und des MSI GT70H zurück. Mehr kann man von einem High-End-Spielelaptop ohne Optimus aber auch praktisch nicht erwarten.

 

 

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