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Akku Dell Precision M4500

Jul 26th 2015 at 4:13 AM

Der 13-Zoller ist ein alter Bekannter, vor wenigen Monaten hatten wir die Variante mit Geforce 840M im Test. Wir werfen einen knappen Blick auf die neue 940M Version. Wird aus dem Rennwagen jetzt eine Rakete?
Das Zenbook UX303LN-R4274H erhielt von uns im Mai 2015 ein Rating von 86 %, das schaffen nur die besten Geräte. Kein nennenswertes Manko entdeckten wir: Neben einem matten, hellen IPS-Bildschirm gehen sehr gute Eingabegeräte, geringe Emissionen und beste Laufzeiten Hand in Hand. Gepaart mit einer schnellen SSD, einem soliden 15-Watt-SoC und der GeForce 840M hat der 13-Zoller alles an Bord, was sich viele Kunden in einem edel verarbeiteten Aluminium Unibody wünschen.

Jetzt macht die 840M der 940M Platz. Grund genug für einen schnellen Blick auf die Konfiguration. Ist das Zenbook UX303LB weiterhin ein Kauftipp? Oder sollte man sich an die nun vermeintlich günstigeren 840M Vorgänger halten; die gibt es mit Haswell SoC und 256-GB-SSD bereits ab 1.000 Euro. Für das Testgerät UX303LB-R4079H mit Broadwell i5 5200U und 940M sind genau 100 Euro mehr fällig bei ansonsten identischer Konfiguration.

Ist die GeForce 940M einen Aufpreis wert? Wir tendieren zu einem Nein. Hinter dem Namen verbirgt sich der gleiche Maxwell Chip GM108 wie in der älteren GeForce 840M. An den technischen Daten – 384 Shadereinheiten, 24 TMUs, 64-Bit-Speicherinterface – hat sich nichts verändert. Nur die Basis- und Boost-Frequenzen wurden minimal angehoben. Akku Dell Precision M4400 .

Besonders ausführlich haben wir die 940M Grafikleistung beim Lenovo ThinkPad T450s (i5 5200U) betrachtet. Die Leistung liegt 50 bis 60 % über der integrierten HD Graphics 5500, wie hier das Dell XPS 13 zeigt. Bei echten Spielen sind es ebenfalls 50 bis knapp 70 % Vorteil durch die dedizierte 940M. Die 840M liegt jedoch gleichauf, was der Vergleich im 3DMark 11 aufzeigt, hier sind es allenfalls mal 4 % Rückstand. Durch den Core i7 in den beiden UX-Vergleichsgeräten ist die Performance Physics unseres Testgerätes geringer als bei den Schwestermodellen.

Auf Seite der Geforce 940M befindet sich eine Übersicht zu den lauffähigen Spielen auf dieser GPU. Grafik-Boliden, wie The Witcher 3 und Batman: Arkham Knight sollte man von der Wunschliste streichen. Dirt Rally, GTA V, Battlefield Hardline 201, Evolve 20, The Crew, Far Cry 4 oder Dragon Age: Inquisition gehören zu den vielen topaktuellen Titeln, die in der HD-Auflösung bei mittleren Details noch spielbar sind.

Was den Prozessor betrifft, so können wir hier nur einen Vergleich mit den Core-i7-Versionen anbieten (5500U, 4510U). Diese fahren auf Grund des höheren Taktes ein kleines Plus von 10 bis 14 % ein, im Multi-Test des Cinebench können es auch mal 17 % sein. Im Vergleich Haswell/Broadwell sprechen wir bei gleichem Prozessor-Typ (Vorgänger i5 4200U bzw. i5 4210U) von einem Leistungsplus von lediglich 5 %. Durch den Shrink des Fertigungsprozesses von 22 auf 14 nm ist jedoch die Energieaufnahme nicht gestiegen. Acers Aspire V3-572PG und Aspire R14 R3-471TG liegen in den Cinebench Tests 7 bis 18 % zurück, was hier als Beispiel für die noch im Markt befindliche Haswell-i5-Version des UX303L dienen soll. Durch die unterschiedliche Ausnutzung des Turbo-Boost in den Geräten sind exakte 1:1-Vergleiche über verschiedene Geräte hinweg nicht möglich.

Die Geräuschemissionen zeigen kaum Unterschiede zum 840M-Modell. Anders bei der Abwärme, hier ist das vorliegende UX303LB punktuell merklich kühler, was den Stresstest angeht. Dies könnte jedoch schon an der unterschiedlichen Raumtemperatur während der Messung liegen.

Für derzeit 1.100 Euro bekommt der Kunde beim Zenbook UX303LB-R4079H (Broadwell i5, 940M) ein schickes, kompaktes Subnotebook mit starken Laufzeiten, schneller SSD und einem blickwinkel- und farbstarken IPS-Bildschirm. Obendrauf liegt eine Geforce 940M, die aktuelle Games wenigstens in der HD-Auflösung (1.366 x 768) flüssig auf den Bildschirm pinseln kann. Akku Dell Precision M4500 .

Derzeit gibt es neben dem Testgerät Varianten mit Haswell SoC und/oder Geforce 840M auf dem Markt, die Preise können sich deutlich unterscheiden. Sofern der Preisunterschied gering erscheint, kann bedenkenlos zur aktuellen Broadwell Version mit 940M gegriffen werden. Wer jedoch die 100 und mehr Euro sparen möchte, der macht auch mit der „überholten“ Haswell/840M-Variante keinen Fehler. Die Leistungsunterschiede für Gaming und Prozessorleistung sind zwar messbar, für den praktischen Betrieb aber unerheblich.

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